Heute ist es wieder mal passiert: Ein öffentliches YouTube-Video von einem mit Jogging-Hose bekleideten Menschen im unaufgeräumten Büro, der ohne sich vorzustellen nur kurz eine Funktion eines Geräts zeigte. Wie es sich herausstellte, war meine Vermutung richtig: Das Video sollte eigentlich nur für ein paar enge Bekannte zugänglich sein – falsche Privatsphäre-Einstellung. Welche 3 unterschiedlichen Privatsphäre-Einstellungen es gibt und wofür du sie nutzen kannst, erfährst du in diesem Kurzbeitrag mit Video.

Privatsphäre-Einstellungen in YouTube ändern

Du kannst diesen Beitrag entweder anschauen oder lesen:

Oben rechts in deinem YouTube-Kanal (Profilbild) kommst du in dein YouTube-Studio. Dort wählst du das betreffende Video aus und klickst auf „bearbeiten“.

Unter „Allgemeine Informationen“ findest du die Privatsphäre-Einstellungen.

Die 3 vorhandenen Optionen:

  • Öffentlich
  • Nicht gelistet
  • Privat

Öffentlich ist selbsterklärend ;-) Dein Video taucht in deinem Kanal und in der Suchfunktion auf und kann von jedem gesehen werden.

Nicht gelistet bedeutet, dass jeder, der über den Link verfügt dein Video ansehen kann. Es erscheint aber nicht in deinem Kanal und kann nicht in der Suche gefunden werden. Diese Funktion eignet sich, wenn du dein Video einer bestimmten Gruppe zeigen willst. Doch aufgepasst: Jeder kann den Link weitergeben oder teilen und dein nicht gelistetes Video kann sogar zu einer öffentlichen Playlist hinzugefügt werden.

Privat heißt – klar, nur für dich zu sehen. Mit dem kleinen „Teilen“-Button unterhalb hast du zusätzlich die Möglichkeit, einer oder mehreren Personen, die über E-Mail identifiziert werden, Zugriff zu gestatten.

Du kannst die Einstellung beim Hochladen des Videos vornehmen und hinterher jederzeit ändern. Wenn dir diese Möglichkeiten auf YouTube nicht reichen, auf der Plattform vimeo beispielsweise hast du mehr Möglichkeiten, die Privatsphäre deiner Videos zu regeln. Ganz gut zu wissen, oder?

Bis bald und leg los :-)